Heuer mache ich etwas für meine Bildung und werde fit am PC  
   
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Computertraining4you - IT (ITK) und Privatleben
Tutorial 802 als PDF

Können Sie sich ein Leben ohne Computertechnologie vorstellen? Denken Sie daran, wo sie überall eingesezt wird.

IT (ITK) und Privatleben
Karten und Infopoints
Elektronische Welt - Internetdienstleistungen
Elektronische Kommunikation
Virtuelle Gemeinschaften . Online Community
Überprüfen Sie Ihr Wissen



             
   
             
  IT (ITK) und Privatleben            
   

Die privaten Einsatzgebiete von Computern sind zum Beispiel:

- Spielen

- Abrechnungen erstellen, Briefe schreiben

- E-Mails senden

- Videos anfertigen

- Musik bearbeiten

- Fotos archivieren

- Formulare downloaden

- Hausaufgaben machen und Informationen recherchieren
Viele Schulen nutzen Moodle als Plattform für Lerninhalte

- CBT und WBT
für Telelearning bzw. E-Learning

Wo nutzen Sie Computer noch
Waschmaschine, Wecker, Mirowelle, Herd, Kabel-oder Satelliten-TV, Uhren, Garagentor, Heizung, Handy, Scannerkassen, etc.

Unterwegs sind Sie auf Computer angewiesen
ABS, Servolenkung, Zentralverriegelung, Alarmanlage, Airbag, Klimaanlage, Navigation, Ampeln, Straßenbeleuchtung, Parkschein-Automaten, etc.


 
 
 

Welche Karten nutzen Sie

   

Bankomatkarte
Bankomatkarten prüfen die Gültigkeit von Kontonummer, Code und Abbuchungsbetrag.

Chipkarten
Chipcards sind Karten mit einem eingebauten Mikroprozessor, einem Chip. Diese Karten vergleichen zB Zahlen miteinander. Sie verwenden Chipcards als elektronische Geldbörse oder key-card (Zutrittskontrolle).

Smartkarten
Smartcards sind eine Weiterentwicklung der Chipcards. Diese Katen können größere Datenmengen speichern und verarbeiten. Sie verwenden Smartcards als Gesundheitskarte (e-card).

       
       
  Infopoints  
    Öffentlich zugängliche Informationsstandorte, an denen relevante Daten wie Zugfahrpläne, Stadtinformationen, etc., abgerufen werden können, nennt man Infopoints. Besonders daran sind die Monitore - einerseits dienen sie wie üblich als Ausgabegerät, andererseits nehmen sie Eingaben entgegen. Probieren Sie es aus und tippen Sie mit dem Finger auf den Bildschirm des Überweisungsautomaten Ihrer Bank. Wenn ein Monitor zugleich als Eingabe- als auch Ausgabegerät dient, haben wir es mit einem Touchscreen zu tun.  
       
       
  Elektronische Welt - Internetdienstleistungen  
    E-Commerce
Elektronischer Handel im Internet boomt. Egal ob Sie bei amazon Bücher kaufen oder ein Weihnachtsgeschenk suchen, bei eBay mitsteigern oder einen Billigflug buchen - im Internet werden Sie fündig.

B2B bedeutet Business to Business (Händler handeln mit Händlern)
B2C bedeutet Business to Customer (Händler bieten Konsumenten an)

Es gelten die jeweiligen Konsumentenschutzgesetze des Landes, in dem die Ware oder Dienstleistung angeboten wird. Sie haben also auch im Internet ein Rückgaberecht wie ihn jedem anderen Geschäft. Trotzdem achten Sie bitte auf einige wichtige Details:

 
Geben Sie Kontonummern nur über gesicherte Verbindungen bekannt (Sie erkennen gesicherte Verbindungen an dem Schlüssel- oder Schlosssymbol im Browser und dem Protokoll https).
Achten Sie auf Abzocker, zum Beispiel teure Intelligenztests unseriöser Anbieter.
Lesen Sie grundsätzlich das Kleingedruckte, vor allem alles, was unter der Senden-Schaltfläche eines Formulars steht. Ich habe seit kurzem eine Lesebrille und war zu eitel, sie aufzusetzen - das hat mich 60 € gekostet ...
Wenn möglich, bezahlen Sie erst nach Erhalt der Ware.
       
    E-Banking bzw. Telebanking
Über Telebanking erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte von zu Hause. Selbstverständlich über gesicherte Verbindungen. Sie bekommen zusätzlich Tan-Nummern, die Sie Nummer für Nummer pro Transaktion eingeben. Dabei darf eine Nummer nur ein Mal verwendet werden.

Dieser Dienst ist sicher. Geben Sie einfach nie - NIE - Ihre Passwörter her. Fallen Sie nicht auf vermeintliche E-Mails von der Bank herein, die Ihnen Druck machen und ankündigen, Ihre Daten wären in Gefahr. Eine echte Bank würde so nicht vorgehen. Kriminelle nutzen diese Technik. Es gibt mittlerweile auch einen Fachbegriff dafür, er lautet Phishing.
 
       
    E-Government
Meldezettel, Lohnsteuerausgleich, Ansuchen stellen - all das können Sie mittlerweile Online beantragen. Der Dienst dazu heißt E-Government. Besuchen Sie Ihre Gemeinde im Internet oder www.help.gv.at. Hier finden Sie Formulare, Downloads und Anmeldemöglichkeiten.
 
       
    E-Learning
Bei Computer Based Training und Web Based Training werden die Inhalte über DVDs oder Internet vermittelt, die Lernenden bleiben zu Hause. Durch gratis Angebote sparen Sie Zeit und Geld. Sie teilen sich die Lernzeit selber ein bzw. nutzen bereits didaktisch aufbereitete und approbierte Angebote, wie computertraining4you.eu.

Auch  Firmen bieten Teleplattformen an. Bildungsinstitute müssen wirtschaftlich arbeiten. Sie verlangen natürlich Geld für E-Learning-Kurse. Achten Sie auf die Qualität und darauf, dass Sie Ihre Übungen innerhalb einer Woche von der Trainerin/dem Trainer korrigiert zurück bekommen. Außerdem stellen Sie die Frage, wer bei Problemen Ihr/e erreichbare Ansprechpartner/in ist. Klären Sie diese Konditionen rechtzeitig! Wenn alles passt, lernen Sie hier allein und in Ihrem Tempo und haben zusätzlich Instruktionen und Überprüfungen von Trainer/innen.
 
       
       
  Elektronische Kommunikation  
    E-Mail
Erinnern Sie sich noch an die Dienste des Internets? E-Mail ist neben dem WWW der am meisten genutzte Dienst. Sie senden günstig elektronische Post, unabhängig davon, wie spät es ist, wohin die E-Mail gesendet wird und ob die EmpfängerInnen gerade Online sind.

 
    IM
Unter Instant Messaging versteht man die sofortige Übermittlung von Textnachrichten. Zwei oder mehr Teilnehmende unterhalten sich unmittelbar (ohne Zeitverzögerung). Beispiele dafür sind das Chatten, das Telefonieren über Skype oder der Windows Live Messenger, ein Dienst der mittlerweile über 300 Mio. Benutzende zählt und neben Chats auch Webcam-Konferenzen oder Online-Spiele erlaubt. Die Teilnehmenden müssen mit einem Computerprogramm (Client genannt) über ein Netzwerk miteinander verbunden sein.

Anmerkung: Laut den Microsoft Terms of Use, erlaubt der Dienst WLM (Windows Live Messenger) den Mitschnitt von Nachrichten und E-Mails.

 
    VoIP
Mit Voice over IP können Sie günstig über das Internet telefonieren. Skype ist unentgeltliche Software mit Instant-Messaging-Funktion und Videotelefonie. Wer aber ins Festnetz oder zu Handys telefoniert, muss bezahlen.

 
    RSS Feed
Really Simple Syndication ist ein Service, der abonniert wird. Wenn sich Inhalte einer Seite ändern, erhält man darüber schnellen Überblick in Form eines kurzen Nachrichtentickers und einem Link zur Originalseite.

Zum Abonnement wird die Adresse des Feeds in den Feedreader eingegeben. Neue Inhalte werden vom Feedreader regelmäßig auf PC, Handy oder PDA des Empfängers geladen.

 
    Weblog oder Blog (meist das Blog, manchmal der Blog)
Blogs sind aus Tagebüchern entstanden und bieten den UserInnen die Möglichkeit, in Form von Kommentaren selber mitzuschreiben. Mittlerweile werden Blogs auch geschäftlich für Unternehmensblogs genutzt, Medien betreiben eigenen Blogs und Fachleute zeigen in Blogs ihre Kompetenz. Wer in einem Blog schreibt, wird als Bloggerin bzw. Blogger bezeichnet.

Besuchen Sie zB meinen Blog http://bewerben.twoday.net. Melden Sie sich an und schreiben Sie mit.

 
   

Podcast (iPod + Broadcasting)
Sie können Audio- und Videodateien über das Internet nutzen, so wie Radio oder Fernsehen. Beliebige Teilnehmende erstellen Medien-Dateien und stellen diese anschließend auf einem Server im Internet bereit. Andere Teilnehmende können diese Feed genannten Dateien mit einer speziellen Software abonnieren.

Also: Ein Podcaster erstellt ein MP3-File und bindet RSS am Server ein. Der Nutzende ruft das neue MP3-File mit einem Feedreader oder einem sog. Podcatcher ab. Podcaster müssen dabei - genau wie Betreiber von Rundfunksendungen - das Urheberrecht beachten und eventuell Lizenzgebühren abführen.

Tipp: Nutzen Sie das WWW. Bei Wikipedia erfahren Sie mehr zu IM, VoIP, RSS, Blog und Podcast.

 
           
           
  Virtuelle Gemeinschaften - Online Community        
    Eine Netzgemeinschaft begegnet einander im Internet und tauscht sich hier aus. E-Mail, Chat, IM, Tauschbörsen, Online-Spiele, Social Networking und Foren sind die beliebten Wege, untereinander zu kommunizieren. Eine Online-Community muss wie eine reale Gemeinschaft aufgebaut, gepflegt und betreut werden.

Recherchieren Sie im Internet und besuchen Sie zB die Online Community MySpace.

     
         
         
    Beachten Sie bei Online-Kommunikation      
    Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen und veröffentlichen Sie persönliche Daten mit Maß und Hausverstand. Daten im Internet, noch dazu auf fremden Seiten, werden Sie nie mehr löschen können. Es soll vorkommen, dass ArbeitgeberInnen Ihre MitarbeiterInnen und BewerberInnen googeln. Sind Sie mit den Suchergebnissen auch einverstanden? Denken Sie rechtzeitig daran.

Achten Sie auf das Copyright (Urheberrecht) - publizieren Sie nicht fremdes Material oder entrichten Sie die Lizenzgebühren.

Im Internet sind Inhalte schnell verbreitet - auch hier darf niemand verleumdet, angegriffen oder verfolgt werden. Gegebenenfalls werden Sie gerichtlich zur Rechenschaft gezogen.

     
           
           
  Überprüfen Sie Ihr Wissen        
 
           
   

Wozu setzen Sie Computer privat ein?
Geben Sie Ihre Antwort stichwortartig ein.

 

Wozu setzen Schulen Computer ein?
Geben Sie Ihre Antwort stichwortartig ein.

 

Was bedeuten die Begriffe CBT und WBT?

1.) Gesicherte Internet-Protokolle
2.) Druckerei am Schreibtisch
3.) Waren im Internet kaufen und verkaufen
4.)
Lernen mit Hilfe von CDs, DVDs oder Internet

 

Was ist ein Chip? Geben Sie den Begriff ein.



 

Was können Sie auf Chipkarten speichern?
Geben Sie Ihre Antwort stichwortartig ein.

 

Nennen Sie einen Einsatzbereich der Smartcard?

1.) Gesundheitswesen
2.) Elektronische Geldbörse
3.) Zugangsdaten
4.)
Code für Bankomatkarte

 

Was sind Infopoints?

1.) Hilfe am PC bzw. Links zu den Hilfen am Computer
2.) Gesicherte Computer von Firmen mit geheimen Firmendaten
3.) Öffentlich zugängliche Computer mit Informationen
4.)
Informationsdienst für TelearbeiterInnen

 

Was ist die Besonderheit eines Touchscreens?

1.) Die Eingabe der Daten erfolgt über den Bildschirm, die
          Ausgabe erfolgt über einen Drucker
2.) Der Monitor ist Ein- und Ausgabegerät zugleich
3.) Elektronische Fingerabdruck als Zugangsberechtigung
4.)
Leselupe für den Bildschirm

 

Was ist e-commerce?

1.) Dienst von Gemeinden und Behörden
2.) Lernen via Internet
3.)
Lokale Tauschbörse am Wochenmarkt
4.) Elektronischer Handel über das Internet

 

Wozu verwenden Sie Telebanking?

1.) Um Geld bar abzuheben
2.) Um eine Rechnung im Geschäft per Bankomat zu bezahlen
3.) Um Bankgeschäfte daheim zu tätigen
4.) Um Aktieninformationen über Teletext zu erhalten

 

Welche Arten elektronischer Kommunikation kennen Sie?
(mehrere Antworten sind möglich)

1)  E-Mail
2)  VoIP
3)  CBT
4)  Blog

 

Approbiert und lizenziert von der Österreichischen
Computer Gesellschaft OCG
         
     
                     
   
© Daniela Wagner | EDV-Fachtrainerin nach ISO 17024 | eingetragene Mediatorin lt. ZivilMediatG