| Heuer
mache ich etwas für meine Bildung und werde fit am PC |
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Computertraining4you
- IT (ITK) und Privatleben |
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Tutorial
802 als PDF |
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Können Sie sich ein Leben ohne Computertechnologie vorstellen? Denken Sie daran, wo sie überall eingesezt wird.
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| IT (ITK) und Privatleben | |||||||||||
Die
privaten Einsatzgebiete von Computern sind zum Beispiel: Wo
nutzen Sie Computer noch Unterwegs
sind Sie auf Computer angewiesen |
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Bankomatkarte |
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| Infopoints | |||||||||||
| Öffentlich zugängliche Informationsstandorte, an denen relevante Daten wie Zugfahrpläne, Stadtinformationen, etc., abgerufen werden können, nennt man Infopoints. Besonders daran sind die Monitore - einerseits dienen sie wie üblich als Ausgabegerät, andererseits nehmen sie Eingaben entgegen. Probieren Sie es aus und tippen Sie mit dem Finger auf den Bildschirm des Überweisungsautomaten Ihrer Bank. Wenn ein Monitor zugleich als Eingabe- als auch Ausgabegerät dient, haben wir es mit einem Touchscreen zu tun. | |||||||||||
| Elektronische Welt - Internetdienstleistungen | |||||||||||
| E-Commerce Elektronischer Handel im Internet boomt. Egal ob Sie bei amazon Bücher kaufen oder ein Weihnachtsgeschenk suchen, bei eBay mitsteigern oder einen Billigflug buchen - im Internet werden Sie fündig. B2B bedeutet Business to Business (Händler handeln mit Händlern) B2C bedeutet Business to Customer (Händler bieten Konsumenten an) Es gelten die jeweiligen Konsumentenschutzgesetze des Landes, in dem die Ware oder Dienstleistung angeboten wird. Sie haben also auch im Internet ein Rückgaberecht wie ihn jedem anderen Geschäft. Trotzdem achten Sie bitte auf einige wichtige Details: |
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| Geben
Sie Kontonummern nur über gesicherte Verbindungen bekannt (Sie erkennen
gesicherte Verbindungen an dem Schlüssel- oder Schlosssymbol im Browser
und dem Protokoll https). |
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| Achten
Sie auf Abzocker, zum Beispiel teure Intelligenztests unseriöser
Anbieter. |
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| Lesen
Sie grundsätzlich das Kleingedruckte, vor allem alles, was unter der
Senden-Schaltfläche eines Formulars steht. Ich habe seit kurzem eine
Lesebrille und war zu eitel, sie aufzusetzen - das hat mich 60 € gekostet
... |
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| Wenn
möglich, bezahlen Sie erst nach Erhalt der Ware. |
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| E-Banking
bzw. Telebanking Über Telebanking erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte von zu Hause. Selbstverständlich über gesicherte Verbindungen. Sie bekommen zusätzlich Tan-Nummern, die Sie Nummer für Nummer pro Transaktion eingeben. Dabei darf eine Nummer nur ein Mal verwendet werden. Dieser Dienst ist sicher. Geben Sie einfach nie - NIE - Ihre Passwörter her. Fallen Sie nicht auf vermeintliche E-Mails von der Bank herein, die Ihnen Druck machen und ankündigen, Ihre Daten wären in Gefahr. Eine echte Bank würde so nicht vorgehen. Kriminelle nutzen diese Technik. Es gibt mittlerweile auch einen Fachbegriff dafür, er lautet Phishing. |
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| E-Government Meldezettel, Lohnsteuerausgleich, Ansuchen stellen - all das können Sie mittlerweile Online beantragen. Der Dienst dazu heißt E-Government. Besuchen Sie Ihre Gemeinde im Internet oder www.help.gv.at. Hier finden Sie Formulare, Downloads und Anmeldemöglichkeiten. |
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| E-Learning Bei Computer Based Training und Web Based Training werden die Inhalte über DVDs oder Internet vermittelt, die Lernenden bleiben zu Hause. Durch gratis Angebote sparen Sie Zeit und Geld. Sie teilen sich die Lernzeit selber ein bzw. nutzen bereits didaktisch aufbereitete und approbierte Angebote, wie computertraining4you.eu. Auch Firmen bieten Teleplattformen an. Bildungsinstitute müssen wirtschaftlich arbeiten. Sie verlangen natürlich Geld für E-Learning-Kurse. Achten Sie auf die Qualität und darauf, dass Sie Ihre Übungen innerhalb einer Woche von der Trainerin/dem Trainer korrigiert zurück bekommen. Außerdem stellen Sie die Frage, wer bei Problemen Ihr/e erreichbare Ansprechpartner/in ist. Klären Sie diese Konditionen rechtzeitig! Wenn alles passt, lernen Sie hier allein und in Ihrem Tempo und haben zusätzlich Instruktionen und Überprüfungen von Trainer/innen. |
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| Elektronische Kommunikation | |||||||||||
| E-Mail Erinnern Sie sich noch an die Dienste des Internets? E-Mail ist neben dem WWW der am meisten genutzte Dienst. Sie senden günstig elektronische Post, unabhängig davon, wie spät es ist, wohin die E-Mail gesendet wird und ob die EmpfängerInnen gerade Online sind. |
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| IM Unter Instant Messaging versteht man die sofortige Übermittlung von Textnachrichten. Zwei oder mehr Teilnehmende unterhalten sich unmittelbar (ohne Zeitverzögerung). Beispiele dafür sind das Chatten, das Telefonieren über Skype oder der Windows Live Messenger, ein Dienst der mittlerweile über 300 Mio. Benutzende zählt und neben Chats auch Webcam-Konferenzen oder Online-Spiele erlaubt. Die Teilnehmenden müssen mit einem Computerprogramm (Client genannt) über ein Netzwerk miteinander verbunden sein. Anmerkung: Laut den Microsoft Terms of Use, erlaubt der Dienst WLM (Windows Live Messenger) den Mitschnitt von Nachrichten und E-Mails. |
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| VoIP Mit Voice over IP können Sie günstig über das Internet telefonieren. Skype ist unentgeltliche Software mit Instant-Messaging-Funktion und Videotelefonie. Wer aber ins Festnetz oder zu Handys telefoniert, muss bezahlen. |
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| RSS
Feed Really Simple Syndication ist ein Service, der abonniert wird. Wenn sich Inhalte einer Seite ändern, erhält man darüber schnellen Überblick in Form eines kurzen Nachrichtentickers und einem Link zur Originalseite. Zum Abonnement wird die Adresse des Feeds in den Feedreader eingegeben. Neue Inhalte werden vom Feedreader regelmäßig auf PC, Handy oder PDA des Empfängers geladen. |
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| Weblog
oder Blog (meist das Blog, manchmal der Blog) Blogs sind aus Tagebüchern entstanden und bieten den UserInnen die Möglichkeit, in Form von Kommentaren selber mitzuschreiben. Mittlerweile werden Blogs auch geschäftlich für Unternehmensblogs genutzt, Medien betreiben eigenen Blogs und Fachleute zeigen in Blogs ihre Kompetenz. Wer in einem Blog schreibt, wird als Bloggerin bzw. Blogger bezeichnet. Besuchen Sie zB meinen Blog http://bewerben.twoday.net. Melden Sie sich an und schreiben Sie mit. |
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Podcast
(iPod
+ Broadcasting) Tipp: Nutzen
Sie das WWW. Bei Wikipedia erfahren Sie mehr zu IM, VoIP, RSS,
Blog und Podcast. |
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| Virtuelle Gemeinschaften - Online Community | |||||||||||
| Eine
Netzgemeinschaft begegnet einander im Internet und tauscht sich hier aus.
E-Mail, Chat, IM, Tauschbörsen, Online-Spiele, Social Networking und
Foren sind die beliebten Wege, untereinander zu kommunizieren. Eine Online-Community
muss wie eine reale Gemeinschaft aufgebaut, gepflegt und betreut werden. Recherchieren Sie im Internet und besuchen Sie zB die Online Community MySpace. |
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| Beachten Sie bei Online-Kommunikation | |||||||||||
| Treffen
Sie Vorsichtsmaßnahmen und veröffentlichen Sie persönliche
Daten mit Maß und Hausverstand. Daten im Internet, noch dazu auf fremden
Seiten, werden Sie nie mehr löschen können. Es soll vorkommen,
dass ArbeitgeberInnen Ihre MitarbeiterInnen und BewerberInnen googeln. Sind
Sie mit den Suchergebnissen auch einverstanden? Denken Sie rechtzeitig daran. Achten Sie auf das Copyright (Urheberrecht) - publizieren Sie nicht fremdes Material oder entrichten Sie die Lizenzgebühren. Im Internet sind Inhalte schnell verbreitet - auch hier darf niemand verleumdet, angegriffen oder verfolgt werden. Gegebenenfalls werden Sie gerichtlich zur Rechenschaft gezogen. |
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| Überprüfen Sie Ihr Wissen | |||||||||||
Approbiert und lizenziert von der Österreichischen Computer Gesellschaft OCG |
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© Daniela Wagner | EDV-Fachtrainerin
nach ISO 17024 | eingetragene Mediatorin lt. ZivilMediatG |
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